Magyarszecsőd, Kiesgrubensee
TeilenDer See besteht seit über 20 Jahren, und ist trotz der Vergangenheit als Kiesgrube stark wildwasserartig. Diese Eigenschaft ist in erster Linie der Grube zu verdanken. Der See hat unebenes Ufer und Seeboden. Das, durch Halbinseln gegliederte Ufer hat ein Seeboden mit Bassins, Buchten und Engen ausgeformt, auch Insel sind darin befindlich.
Die Wassertiefe wechselt zwischen 1-3 Metern der Boden ist beinahe gewellt. Die Durchschnittstiefe ist 2 Meter, auf die ganze Wasserfläche gerecht verteilt. Die tiefste Stelle befindet sich ungefähr vor der Mitte des Südufers, in der Höhe einer Insel. Hier kann der schlaue Angler die sieben Meter tiefe Grube finden, die ein beliebtes Wels-Revier ist,
Die Angler ziehen die Südseite vor, weil dieser Bereich das breiteste Gelände bietet. Der Seeboden ist schotterbedeckt, das in Laufe der Jahre einiges an Schlamm angesammelt hat, und von der Ostseite der östlichen Bucht gesehen befindet sich eine Sandbank, vor den Inseln, beinahe parallel zum Ufer. Das ist eine, im Frühling und im Sommer oft geangelte Stelle, es sollen auch die Zander dorthin einen flüchtigen Besuch abstatten, aber auch stattliche Amure sind zu sehen.
Leider kann die allerspannendste der spannenden Stellen, die sich massenweise ergebenden Möglichkeiten der Insel nicht voll entdeckt werden, weil das Angeln vom Boot aus verboten ist. Von dem Festland aus kann man natürlich auch dieses Bereich um-angeln. Es gibt noch weitere interessante und spannende Stellen im See, die fast in Reichweite sind. Der See ist von unzähligen Sträuchern, kleinen Inseln und Halbinseln umgeben, ist dadurch sehr vielfältig.
Galerie
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- Berufsfischerverein (9900 Körmend, Rákóczi u. 42.)
- Border Sport Fishing Association (9900 Körmend, Rákóczi u. 90.)
info
durchschnittliche Tiefe:
Bodenverhältnisse:
Bodenhindernisse:
Flora:
GPS-Koordinaten:
47.02754447, 16.63472772