Széchenyi Terv Plusz

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Die Abstimmung zum Fisch des Jahres 2026 hat begonnen!

2025.12.08. Teilen

Die Ungarische Haltologische Gesellschaft veranstaltet seit 2010 jährlich die Wahl zum „Fisch des Jahres“, um die heimischen Fischarten zu fördern. Während im ersten Jahr die Präsidentschaft der Gesellschaft die Entscheidung traf, liegt das letzte Wort seit 2011 bei Anglern und Naturliebhabern: Drei Kandidaten werden nominiert, und Online-Abonnenten wählen den Gewinner.

Den Titel „Fisch des Jahres 2026“ gewinnt die Art, die die meisten Stimmen erhält.
Die Abstimmung und die Kandidaten finden Sie auf der Website der Ungarischen Meeresgesellschaft oder hier.

Nominierte für den Titel „Fisch des Jahres 2026“:

  • Pflaumennasenbrasse (Vimba vimba):

Die Pflaumenbrasse (Vimba vimba) gehört zur Familie der Brassen. Sie ist charakteristisch langgestreckt, seitlich abgeflacht und hat einen mäßig hohen Rücken. Ihre Schnauze ist lang und ragt weit über den Oberkiefer hinaus. Ihre Färbung ist typischerweise dunkler als die Grundfarbe des Fisches und weist einen gräulich-violetten Schimmer auf. Das Maul ist von unten betrachtet U-förmig, die Lippen sind abgerundet. Dies, zusammen mit der langen Unterschwanzflosse, unterscheidet sie deutlich von anderen ähnlichen Arten, den Brassen. Ihre Schuppen sind klein, 52–62 an der Seitenlinie, und bilden einen gezackten, metallisch glänzenden Rand zwischen Rücken- und Schwanzflosse. Größere Exemplare erreichen eine Länge von 20–30 cm, können aber bis zu 40 cm lang werden. Es handelt sich um einen rheophilen, d. h. strömungsliebenden, einheimischen Fauna-Arten, der vor allem in der Barbenzone größerer Flüsse vorkommt. Die Laichzeit erstreckt sich von Mai bis Juli. In dieser Zeit wandert die einheimische Population flussaufwärts, wo sie ihre Eier auf dem angespülten Kiesbett ablegt. Ottó Herman erwähnt sie noch als Éva-Brassen, eine Bezeichnung, die zwar selten, aber immer noch gebräuchlich ist. Ihr Bestand nimmt in ganz Europa mit dem Verschwinden schnell fließender Lebensräume ab. /Dénes Bajcsev-Dancsó

  • Schmerle (Chondrostoma nasus)

Der Buckelwal (Chondrostoma nasus) ist eine in Europa heimische Fischart mit einem länglichen, seitlich leicht abgeflachten Körper. Sein Kopf ist relativ klein und hat eine stumpfe, vor dem Maul verlaufende Schnauze. Der Mundspalt ist quer, die Unterlippe ist mit einer hornigen Schicht bedeckt, die sie scharf und hart macht und von unten betrachtet fast gerade erscheint. Rücken- und Bauchflossen liegen in einer Linie, die Unterschwanzflosse ist mittellang und die Schwanzflosse ist recht groß und tief eingeschnitten. Die 55 bis 66 Schuppen entlang der Seitenlinie sind relativ klein.
Er schwimmt in Gruppen umher und ernährt sich in jungen Jahren wie fast alle einheimischen Fische von Plankton. Später frisst er lebende Beute auf eine in unserem Land einzigartige Weise, indem er mit seiner meißelartigen Unterlippe Steine und andere Unterwasserobjekte abkratzt. Das Laichen findet im April/Mai in den strömungsreicheren Flussabschnitten statt. Die Eier haften am Kiesgrund, wo später die Jungfische schlüpfen. Es handelt sich um einen Flussfisch, der sauerstoffreiches Wasser bevorzugt. Er ist besonders typisch für die nach ihm benannte Flachwasserzone; beispielsweise gehört der Abschnitt der Oberen Theiß oberhalb der Tiszacsécse zu dieser Region. Er ist aber auch in der kargen Zone und in der langsam fließenden Seggenzone verbreitet. Sein Fleisch ist faserig, aber gut zubereitet schmackhaft. Es ist ein kampfstarker Fisch, der bei Anglern beliebt ist. Der nationale Fangrekord liegt bei 3,02 kg. / Sereg Kamilla Rózsa

  • Acipenser gueldenstaedtii (Acipenser gueldenstaedtii)

Der Goldstör (Acipenser gueldenstaedtii) ist ein Vertreter der urtümlich anmutenden Störfamilie, der auch in unserem Land vorkommt. Seine Schnauze ist kurz und stumpf, seine Barteln reichen nicht bis zur Oberlippe, sein Körper ist langgestreckt, und seine Flanken und sein Rücken sind mit großen, scharfen Schuppen bedeckt, die besonders bei Jungtieren auffallen. Diesen Schuppen verdankt er auch seinen Namen, da schon eine unachtsame Bewegung ausreichen kann, um die Haut eines Menschen zu verletzen.
Als Wanderfisch, der im Meer lebt, besuchte er Flüsse früher nur zur Laichzeit, um seine Eier auf dem offenen, kiesigen Flussgrund abzulegen. Der Bau des Eisernen Tors stellte jedoch ein unüberwindliches Hindernis für seine Wanderroute dar. Er erreicht eine beachtliche Größe; ältere Exemplare können über zwei Meter lang werden. In Ungarn werden gelegentlich Exemplare gefunden, die jedoch vermutlich aus Besatzmaßnahmen stammen. Er kommt in einigen Küstenländern noch regelmäßig in den Fängen vor, aber in Ungarn verfügt er, anders als sein Verwandter, wahrscheinlich nicht über eine sich selbst erhaltende Population. Sein Schutz dient der Ansiedlung der ausgesetzten Exemplare. /László Nagy

Lasst uns so viele Stimmen wie möglich abgeben, um gemeinsam zu entscheiden, welche Fischart der Fisch des Jahres 2026 wird!



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